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                            Schwerpunkt Schulprojekt: Tiergstützte Outdoor Pädagogik

Unsere Lamas sind  übersiedelt !

Schoko und Vanilla leben am Gemeinschaftshof  der Kleinen Stadtfarm, 1220 Wien, Naufahrtweg 14




Wir stellen vor: 

Lamas in der Lobau

Zwei Lamas - Schoko und Vanilla - die an Kinder, Hunde, Pferde, Traktoren, Autos.........gewöhnt wurden ,  machen gerne ein paar Runden mit kleinen und großen Menschen.

Sie sind auch in "Lama - Agility" trainiert, das heißt, sie lassen sich z.B. über und um verschiedene Hindernisse führen.

Unsere Lamas werden auf Facebook vorgestellt - https://www.facebook.com/askoe.verein.top - Album Unsere Lamas


A - Teambildung in der Gruppe

Methode: Einsatz von Elementen aus der Tiergestützten Pädagogik in der Arbeit mit geschulten Lamas

Teamwork beim Füttern, Putzen, Führen...

Kommunikation über Körpersprache d. h. Erlernen eines klaren nonverbalen Ausdrucks

Konzentration auf Selbstkontrolle und Eigenwahrnehmung

Kontrolle und Wahrnehmung des Lamas

Raumorientierung

Überwinden innerer Widerstände

wie à „ Ich will das Lama führen,  aber ich habe Angst vor so einem großen Tier“

„Ich will das Lama führen, aber ich bin unsicher ob es mir folgt“

B - Naturerfahrungen mit Lamas in den Praterauen

Methode: kennenlernen der Lamas – berühren, streicheln, füttern;

Tiere durch die Natur führen.

Lamas als Vermittler im Kontakt zur Natur erfahren  (– sie lassen sich z.B. durch hohes Gras, über natürliche Hindernisse geleiten…..)

 

In der Durchführungsphase ist die Reflexion ein wichtiger Bestandteil der Arbeit, einerseits jene mit den Schülerinnen und Schüler andererseits jene des Lehrerteams.

C - Lama agility

Die Kinder gestalten den Agility Parcours

Um Gefühl für Führen und Geführt werden zu entwickeln, laufen die Kinder durch den Parcours und führen einander

 

Lamas im Gehege kennen lernen

Begrüßung der Lamas, Beobachtungen durch die Gruppe erzählen lassen, erste Kontaktaufnahme

Anleitung zu richtigen Führen, Begleitung zum Parcours

 

Die Kinder führen über die Hindernisse des Parcours

Verabschiedung im Gehege – Reflexionen zum Erlebten

 

 

Lama-Workshop

JobFit, Bo-Persönlichkeitsbildung 2016/17
in Kooperation mit dem ASKÖ Verein TOP

Verfasst von Mag. M. Gutruf, BVL Jobfit, ZIS2, Holzhauserg., Auswahl Dr. Judex

Warum Lamas?

Lamas eignen sich besonders durch ihre zurückhaltende, fast schon distanzierte, gleichzeitig aber auch vorsichtig neugierige und freundliche Art und Weise für den Einsatz in Therapie, Pädagogik und sozialer Arbeit. Obwohl sie als Großtiere gelten, wirken sie sehr anmutig und ihre Größe ist überschaubar. Mit ihren eher ruhigen Bewegungen kann gut mitgehalten werden.

Die Begegnung Mensch – Tier und die sich daraus entwickelnde Beziehung dient dabei in jeder Form tiergestützter Intervention als Brücke dazu, die hier erlebten Erfahrungen in andere Lebens-bereiche zu übernehmen. Darüber hinaus liegt

in diesen Begegnungen ein sehr hoher Aufforderungscharakter selbst aktiv zu werden.

Dabei können die Lamas als Bildungspartner bzw. Co-Therapeuten oder Co-Trainer gesehen werden, deren Mitwirkung sich in vielschichtigen Prozessen entfaltet.